Onlinebroker, wie geht das?

entrepreneur-696966_640Noch immer ist die Scheu vor dem online Broker recht hoch.
Oftmals ist das in Unwissenheit begründet. Aber wie funktioniert das mit dem online Broker nun wirklich? Im Prinzip ist es genau so einfach wie online Banking.
Der Kunde sucht sich über ein Vergleichsportal den Onlinebroker, der zu ihm passt. Der Vertrag kann online geschlossen werden, natürlich mittels des bekannten Postidentverfahrens, bei dem der Kunde seine Identität in der Post Filiale nachweißt. Wenige Tag später erhält er die Zugangsdaten zu seinem online Depot wie auch die Bankverbindung und kann anfangen selber zu handeln. Es empfiehlt sich jedoch zunächst einmal den Umgang mit dem Demodepot, welches jede online Broker bietet zu üben, um Fehler zu vermeiden.

Online Broker, ein Restrisiko bleibt

– Anfänger sollten Vorsicht walten lassen
Der Handel per online Broker ist ganz einfach und lehnt sich in weiten Bereichen an das bekannte online Banking an. Jedoch ist es hier möglich auch Chartanalysen und ähnliches zu fertigen, um den Erfolg des Papieres beurteilen zu können. Aber gerade diese Selbstständigkeit bietet für den Einsteiger eine gewisse Gefahr. Beim Handel über den Anlageberater steht dieser beratend zur Seite, während beim online Broker der Kunde auf sich allein gestellt ist. Er wird also nicht umhin kommen sich ein gewissen Markt- und Fachwissen anzueignen. Aber auch dies ist kein Hexenwerk und schon bald kann erfolgreich gehandelt werden.

Online Broker, so schnell wie die Profis auf dem Parket

– Ihr Vorteil: Kostenlose Direktverbindung zu den Märkten
Per online Broker hat der Kunde die Möglichkeit so schnell zu handeln, als wäre er auf dem Parket, und das sogar oft kostenlos.

Während die Depots in der Bankfiliale oftmals Depot- und Odergebühren kosten arbeiten viele online Broker kostenlos bzw. zu einem Entgelt, das nur den Bruchteil dessen Beträgt, was in der Bank fällig wird.